Forderungen der Künstler und Gegendarstellung

26. Oktober 2012  – Gegendarstellung zur Pressemeldung des Liegenschaftsfonds
Das Atelierhaus Prenzlauer Promenade ist potentiell rentabel
In einer Situation, in der unsere Arbeits- und Existenzgrundlage bedroht
ist, fordern wir, die Künstler der Prenzlauer Promenade:

– das Atelierhaus-Gebäude weiterhin als Produktionsstätte zu
nutzen
– die Prenzlauer Promenade als Künstlerhaus weiter zu
entwickeln

– ein sofortiges Moratorium des Bieterverfahrens im
Liegenschaftsfonds
– dass das Gebäude landeseigen bleibt und nicht privatisiert
wird
Gegendarstellung zur Pressemeldung des Liegenschaftsfonds:

Sanierungsbedarf: Das Gebäude bietet hervorragende
Arbeitsbedingungen für Künstler, der stillgelegte Nordflügel
beeinträchtigt nicht die verfügbaren 6000 m2 Arbeitsfläche.
laut BBK- Begehung vom 12. Oktober 2012 werden sich „die
Baukosten in einem vertretbaren Rahmen halten.“ (siehe
Pressemappe: Sachstandsbericht BBK Berlin vom 22. Oktober
2012, Ansprechpartner Florian Schöttle)

Die Mieten, die derzeit verlangt werden – Neuverträge derzeit 6,90
Euro + Mwst – können schon bei Vermietung weiterer 10 Ateliers
(500 m2) bereits die Unterfinanzierung von 36.000 Euro jährlich ausgleichen.
6 Euro Netto/m2 X 500 m2 verfügbarer beheizter Leerstand x 12 Monate = 36.000 Euro

Die Künstler

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